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Diamantbestattungen

Eine außergewöhnliche und besonders persönliche Form der Erinnerung ist die Anfertigung eines Diamanten aus der Kremationsasche der verstorbenen Person. Dieser Diamant kann nach eigenen Vorstellungen geschliffen und als Schmuckstück getragen werden. Eine Form der Erinnerung, die den Hinterbliebenen viel Trost spendet.

Als Bestattungsunternehmen mit langjähriger Erfahrung wissen wir um die Besonderheit dieser Bestattungsform. Daher arbeiten wir seit geraumer Zeit mit dem Schweizer Institut ALGORDANZA zusammen, welche eine Diamantbestattung als würdevollen Abschied ermöglicht.

Herstellung Ihres Erinnerungsdiamanten

Bevor die Kremierung des Verstorbenen stattfindet, halten Angehörige in der Regel eine Trauerfeier am Sarg ab. Nach der Einäscherung wird die Asche an unseren Schweizer Partner übergeben. Nach mehreren Monaten, in der die Asch unter hohem Druck und Temperaturen stand, erhalten Sie Ihren einzigartigen Diamanten. 

Da nur ein kleiner Teil der Kremierungsasche benötigt wird, kann der übrige Teil auf herkömmliche  Weise beigesetzt oder direkt mehrere Diamanten angefertigt werden.

Was Sie bei einer Diamantbestattung beachten müssen

Wie andere Bestattungsformen auch unterliegt die Diamantbestattung in Deutschland dem Friedhofszwang und der Bestattungspflicht. Aufgrund dieser Gesetzeslage ist es in Deutschland nicht gestattet, Asche eines Verstorbenen zum Diamanten pressen zu lassen. Daher sind wir auf Anbieter (in diesem Fall aus der Schweiz) angewiesen.

Hegen Personen bereits zu Lebzeiten den Wunsch, ihre Asche in Form eines Diamanten veredeln zu lassen, empfehlen wir eine entsprechende finanzielle Vorsorge z.B. in Form einer Sterbegeldversicherung, zu treffen. Schließlich handelt es sich bei der Diamantbestattung um eine der preisintensiveren Bestattungsarten.

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